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An verschiedenen Stellen in der Bibel offenbart Gott sich
den Menschen selbst. In den Psalmen können wir von vielen
Beschreibungen Gottes lesen, nach denen der Mensch Gott
anbetet. Die absolute Offenbarung Gottes muss in seinem Sohn
gesehen werden.
Der Schreiber des Hebräer-Briefes tastet sich in diese
Wahrheit in Hebräer 1:1 vor: „Nachdem Gott vielfältig und
auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den
Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im
Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den
er auch die Welten gemacht hat; er, der Ausstrahlung seiner
Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge
durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich, nachdem er die
Reinigung von Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät
in der Höhe gesetzt….“
Jesus
– das Abbild seines Vaters
Jesus war ein Abbild des Vaters. Er gab uns das perfekte
Bild, wie der Vater ist. Er handelte niemals außerhalb der
vom Vater gegebenen Richtlinien und tat nur das, was er den
Vater tun sah. Alle Wörter, die Jesus sprach, waren in
perfekter Harmonie mit Gott dem Vater. Er sagte seinen
Jüngern, dass er und der Vater eins seien und dass
derjenige, der ihn gesehen habe, den Vater gesehen habe.
Jesus hat sich mit dem Vater gleichgestellt. In Phillipper
2:6 schreibt Paulus von Jesus: „… der in Gestalt Gottes war
und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein…“.
Jedes Attribut, das Jesus besaß, ist von Gott dem Vater,
denn er war Gott im Fleisch.
Jesus sprach von seiner Göttlichkeit, aber viele von den
religiösen Leitern akzeptierten dies nicht als die Wahrheit.
Jesus sagt den Juden: „Ihr erforscht die Schriften, denn ihr
meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die
von mir zeugen.“ (Johannes 5:39) Sie nannten in Prophet und
Lehrer, aber sie beteten ihn nicht als Gott den Messias, den
Erlöser der Welt an.
Viele
verwehren Jesus die Gleichsetzung mit Gott
So ist es auch mit vielen von uns heute noch. Viele Leute
sagen, Jesus war ein guter Mann, der viele gute Sachen getan
und gesagt hat, aber sie verwehren Jesus die Gleichsetzung
mit Gott. In Wahrheit anzubeten bedeutet, Gott in der
Wahrheit anzubeten, die er uns über sich selbst gezeigt hat
(und er hat sich uns Menschen perfekt in und durch seinen
Sohn gezeigt). Johannes beendet sein Evangelium damit, dass
er sagt, wenn jede der Taten, die Jesus getan hat,
aufgeschrieben werden würde, könnte die Welt die
geschriebenen Bücher nicht fassen. Ich denke, wenn alle
Attribute über Gott niedergeschrieben werden würden, dann
würde das gleiche eintreffen.
Die Wahrheit muss in unserem Herzen stehen
Solange die Wahrheit, die Gott von sich selbst durch seinen
Sohn gezeigt hat, nicht in unserem Herzen als Wahrheit
angenommen wird, wird unsere Anbetung öde und leblos sein.
Diese Wahrheit muss mehr sein, als nur ein Wissen im Kopf,
basierend auf Fakten. Sie muss in unseren Herzen stehen,
basierend auf einer Beziehung mit Gott dem Vater.
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