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 IN WAHRHEIT ANBETEN (TEIL 01)



 

An verschiedenen Stellen in der Bibel offenbart Gott sich den Menschen selbst. In den Psalmen können wir von vielen Beschreibungen Gottes lesen, nach denen der Mensch Gott anbetet. Die absolute Offenbarung Gottes muss in seinem Sohn gesehen werden.

Der Schreiber des Hebräer-Briefes tastet sich in diese Wahrheit in Hebräer 1:1 vor: „Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat; er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich, nachdem er die Reinigung von Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt….“


Jesus – das Abbild seines Vaters

Jesus war ein Abbild des Vaters. Er gab uns das perfekte Bild, wie der Vater ist. Er handelte niemals außerhalb der vom Vater gegebenen Richtlinien und tat nur das, was er den Vater tun sah. Alle Wörter, die Jesus sprach, waren in perfekter Harmonie mit Gott dem Vater. Er sagte seinen Jüngern, dass er und der Vater eins seien und dass derjenige, der ihn gesehen habe, den Vater gesehen habe. Jesus hat sich mit dem Vater gleichgestellt. In Phillipper 2:6 schreibt Paulus von Jesus: „… der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein…“. Jedes Attribut, das Jesus besaß, ist von Gott dem Vater, denn er war Gott im Fleisch.
Jesus sprach von seiner Göttlichkeit, aber viele von den religiösen Leitern akzeptierten dies nicht als die Wahrheit. Jesus sagt den Juden: „Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen.“ (Johannes 5:39) Sie nannten in Prophet und Lehrer, aber sie beteten ihn nicht als Gott den Messias, den Erlöser der Welt an.


Viele verwehren Jesus die Gleichsetzung mit Gott

So ist es auch mit vielen von uns heute noch. Viele Leute sagen, Jesus war ein guter Mann, der viele gute Sachen getan und gesagt hat, aber sie verwehren Jesus die Gleichsetzung mit Gott. In Wahrheit anzubeten bedeutet, Gott in der Wahrheit anzubeten, die er uns über sich selbst gezeigt hat (und er hat sich uns Menschen perfekt in und durch seinen Sohn gezeigt). Johannes beendet sein Evangelium damit, dass er sagt, wenn jede der Taten, die Jesus getan hat, aufgeschrieben werden würde, könnte die Welt die geschriebenen Bücher nicht fassen. Ich denke, wenn alle Attribute über Gott niedergeschrieben werden würden, dann würde das gleiche eintreffen.


Die Wahrheit muss in unserem Herzen stehen

Solange die Wahrheit, die Gott von sich selbst durch seinen Sohn gezeigt hat, nicht in unserem Herzen als Wahrheit angenommen wird, wird unsere Anbetung öde und leblos sein. Diese Wahrheit muss mehr sein, als nur ein Wissen im Kopf, basierend auf Fakten. Sie muss in unseren Herzen stehen, basierend auf einer Beziehung mit Gott dem Vater.
 

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Steve Pruitt
engl.Original: "Worshipping in truth (part 1)"
::used by permission::
 
published: 02.11.2003
translated by David Hanheiser
(c) by Worshipgalaxy.com
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