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DAS WESEN DER ANBETUNG



 

In unserem Dienst als Lobpreismusiker müssen wir in eine gemeinsame Richtung gehen und ein gemeinsames Fundament haben, wenn unser Dienst erfolgreich für andere und uns selbst sein soll. Der Grund ist schon gelegt in Jesus Christus (1.Kor 3,11). Es ist Gott, der Schöpfer aller Dinge, der das Zielobjekt unserer Anbetung ist. Er ist tatsächlich derjenige, der in all unseren Gefühlen und Begierden an erster Stelle stehen sollte. Niemand und nichts anderes ist es wert, angebetet zu werden. Jesus hat gesagt, das größte Gebot sei es, Gott den Herrn mit Deinem ganzem Herzen, mit Deiner ganzen Seele und mit Deinem ganzen Verstand zu lieben (Mt 22,37). Das war auch das erste Gebot, das er seinem Volk Israel gegeben hatte. 

Um nun das Fundament weiter zu bauen, wollen wir unsere Sicht vom Wesen der Anbetung klären. Wir müssen Anbetung und damit auch unseren Dienst im Lobpreisteam, von mindestens zwei Seiten betrachten: Verehrung und Dienst. Anbetung kennzeichnet das Würdigsein eines lebenden Wesens, besondere Ehre zu empfangen. In diesem Sinne könnte die Anbetung als reine Verehrung definiert werden, der erlöste Mensch, der Gott in seiner heiligen Vollkommenheit betrachtet, lobt und preist. Der biblische Sprachgebrauch zeigt uns, dass das auch ein wichtiger Aspekt der Anbetung ist, sich vor Gott auf die Erde niederzuwerfen, um ihn zu verehren und um Ehrfurcht vor ihm zu zeigen.

Das andere biblische Konzept der Anbetung ist Anbetung als Dienst. In der Bibel werden die Anbeter als Sklaven oder gemietete Diener beschrieben. Ein neutestamentliches Wort, das griechische latreuo, ist in diesem Zusammenhang besonders lehrreich. Es wird häufig mit "dienen" übersetzt.

Mt 4,10: "Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen." "

Es wird aber auch häufig als "anbeten" übersetzt.

Phil 3,3: "Denn wir sind die Beschneidung, die wir durch den Geist Gottes anbeten und uns Christi Jesu rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen;#

Oftmals ist es schwierig zu bestimmen ob die Übersetzung "dienen" oder "anbeten" angemessener ist:

Apg 24,14: "Aber dies bekenne ich dir, dass ich nach dem Wege, den sie eine Sekte nennen, also dem/den Gott meiner Väter diene/anbete, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht,"
2.Tim 1,3: "Ich danke Gott, dem/den ich von meinen Voreltern her mit reinem Gewissen diene/anbete, wie unablässig ich deiner gedenke in meinen Gebeten, Nacht und Tag, ..."
Offb 22,3: "Und keinerlei Fluch wird mehr sein; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein; und seine Knechte werden ihm/ihn dienen/anbeten, ..."

Ehrfürchtige Verehrung und hingegebener Dienst sind beides gleichberechtigte und einander ergänzende bzw bedingende Ausdrucksweisen des biblischen Konzepts der Anbetung. Das eine geht nicht ohne das andere. Wahre Anbetung beinhaltet eine Willigkeit zu dienen und echter Dienst für Gott muss von einer Empfindung der Ehrfurcht und der Verehrung begleitet sein. Jesaja 6 kombiniert die beiden Konzepte in wunderbarer Weise. Jesaja wurde zunächst zu einer Erkenntnis der Heiligkeit Gottes und seiner eigenen Sündhaftigkeit gebracht. Dann (und nur dann) forderte Gott ihn heraus, für den Herrn auszuziehen im Dienst.

Warnung vor falscher Anbetung

Anbetung kann natürlich pervertiert werden. Sowohl das AT wie auch das NT liefern zahlreiche Beispiele, wie Anbetung auf falsche Götter hin fehlgeleitet wurde. Satan versuchte Jesus, dass er ihn anbeten solle.


Mt 4,9: "Alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst."

Der falsche Prophet wird die Völker der Erde schließlich zwingen das Bild des Tieres anzubeten.

Offb 13,3f: "Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tode geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde verwunderte sich über das Tier. Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Gewalt gab, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tiere gleich? Und wer vermag mit ihm zu kämpfen?"

Gottes Leute lehnen es dagegen immer ab, angebetet zu werden, wenn es ihnen angeboten wird.

Apg 10,25f: "Als es aber geschah, dass Petrus hereinkam, ging Kornelius ihm entgegen, fiel ihm zu Füssen und huldigte ihm. Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Stehe auf! Auch ich selbst bin ein Mensch."
Apg 14,11-15: "Als die Volksmengen aber sahen, was Paulus tat, erhoben sie ihre Stimme und sagten auf lykaonisch: Die Götter sind den Menschen gleich geworden und sind zu uns herabgekommen. Und sie nannten den Barnabas Zeus, {O. Jupiter} den Paulus aber Hermes, {O. Merkur} weil er das Wort führte. Der Priester des Zeus aber, welcher vor der Stadt war, brachte Stiere und Kränze an die Tore und wollte mit den Volksmengen opfern. Als aber die Apostel Barnabas und Paulus es hörten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen hinaus unter die Volksmenge und riefen und sprachen: Männer, warum tut ihr dieses? Auch wir sind Menschen von gleichen Empfindungen wie ihr und verkündigen {W. evangelisieren} euch, dass ihr euch von diesen nichtigen Götzen bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, welcher den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist;"

Die ausgewählten Engel lehnten es gleichermaßen ab, angebetet zu werden.

Offb 22,8f: "Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge hörte und sah; und als ich hörte und sah, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füssen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht {O. Mitsklave} und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an."

Bestandteile der Anbetung

Jesus sagte, dass Gott jedoch solche Anbetung sucht.

Joh 4,24: "Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten."

Das zweite Gebot macht unmissverständlich klar, dass solche Anbetung niemand anderem gegeben werden darf.

2.Mo 20,4-6: "Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen, noch irgend ein Gleichnis dessen, was oben im Himmel und was unten auf der Erde und was in den Wassern unter der Erde ist. Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen und ihnen nicht dienen; denn ich, Jahwe, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Ungerechtigkeit der Väter heimsucht an den Kindern, am dritten und am vierten Gliede derer, die mich hassen; und der Güte erweist, auf Tausende hin, an denen, die mich lieben und meine Gebote beobachten. "

Anbetung in der Schrift kann einzeln

1.Mo 24,26f: "Da verneigte sich der Mann und warf sich nieder vor Jahwe und sprach: Gepriesen sei Jahwe, der Gott meines Herrn Abraham, der von seiner Güte und seiner Wahrheit nicht abgelassen hat gegen meinen Herrn!"
2.Mo 33,9-34,8: "Und es geschah, wenn Mose in das Zelt trat, so stieg die Wolkensäule hernieder und stand am Eingang des Zeltes; und Jahwe redete mit Mose. Und das ganze Volk sah die Wolkensäule am Eingang des Zeltes stehen; und das ganze Volk erhob sich, und sie warfen sich nieder, ein jeder am Eingang seines Zeltes. Und Jahwe redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet; und er kehrte zum Lager zurück. Sein Diener aber, Josua, der Sohn Nuns, ein Jüngling, wich nicht aus dem Innern des Zeltes. (...)"

oder gemeinschaftlich geschehen.

1.Chr 29,20: "Und David sprach zu der ganzen Versammlung: Preiset doch Jahwe, euren Gott! Und die ganze Versammlung pries Jahwe, den Gott ihrer Väter; und sie neigten sich und beugten sich nieder vor Jahwe und vor dem König."
Ps 42,4: "Daran will ich gedenken und in mir ausschütten meine Seele, wie ich einherzog in der Schar, mit ihnen wallte zum Hause Gottes, mit der Stimme des Jubels und des Lobes ? eine feiernde Menge."

Das AT betont die öffentliche Anbetung im Tabernakel und im Tempel. Das NT macht sehr klar, dass Anbetung ein vollständiger Teil des individuellen Christenlebens sein muss und dass sie auch die Versammlungen der Ortsgemeinde charakterisieren muss.

1.Kor 14,25f: "(...) das Verborgene seines Herzens wird offenbar, und also, auf sein Angesicht fallend, wird er Gott anbeten und verkündigen, dass Gott wirklich unter euch ist. Was ist es nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommet, so hat ein jeder [von euch] einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Sprache, hat eine Offenbarung, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung."

Grundsätzlich wird die Anbetung immer als menschliche Antwort auf Gottes Offenbarung seiner selbst dargestellt. Darum sind Bibellese, Bibelstudium und die Verkündigung vollständig Teile der Anbetung. Ein anbetender Christ wird auf Gottes Offenbarung hören und sich verpflichten, ihr zu gehorchen und das als einen Teil seiner Anbetung Gottes betrachten. Gebet, Musik, Bekenntnis und Verehrung sind Aktionen der Anbetung.

Bestimmte Haltungen kennzeichnen die wahre Anbetung. Darunter fallen Ehrfurcht, Demut, treue Unterordnung, Gehorsam, Danksagung und Freude. Ereignisse im Leben der Gemeinde oder die größeren Stationen des Kirchenjahres werden die grundsätzliche Haltung und Thematik eines Anbetungsdienstes bestimmen.

Anbetung wird im Allgemeinen als eine gemeinschaftliche Erfahrung mit einem professionellen Anbetungsleiter angesehen, in einem Gebäude, das für Anbetung konstruiert und ihr geweiht ist. Zwei neutestamentliche Lehren, die Priesterschaft aller Gläubigen und der Gläubige als Tempel Gottes, deuten aber einen ganz anderen und genauso bedeutenden Aspekt der Anbetung an: Die persönliche Hingabe an Gott, die ihren Ausdruck in der persönlichen Anbetung findet. Diese persönliche Anbetung ist das Fundament für die gemeinschaftliche Anbetung. Sowohl die Gemeinschaft der Christen zusammen, als auch jeder einzelne Christ für sich alleine, finden ihre eigene höchste Bestimmung nur im Dienst an Gott und in seiner Verehrung.
Das Wesen der Anbetung

In unserem Dienst als Lobpreismusiker müssen wir in eine gemeinsame Richtung gehen und ein gemeinsames Fundament haben, wenn unser Dienst erfolgreich für andere und uns selbst sein soll. Der Grund ist schon gelegt in Jesus Christus (1.Kor 3,11). Es ist Gott, der Schöpfer aller Dinge, der das Zielobjekt unserer Anbetung ist. Er ist tatsächlich derjenige, der in all unseren Gefühlen und Begierden an erster Stelle stehen sollte. Niemand und nichts anderes ist es wert, angebetet zu werden. Jesus hat gesagt, das größte Gebot sei es, Gott den Herrn mit Deinem ganzem Herzen, mit Deiner ganzen Seele und mit Deinem ganzen Verstand zu lieben (Mt 22,37). Das war auch das erste Gebot, das er seinem Volk Israel gegeben hatte. 

Um nun das Fundament weiter zu bauen, wollen wir unsere Sicht vom Wesen der Anbetung klären. Wir müssen Anbetung und damit auch unseren Dienst im Lobpreisteam, von mindestens zwei Seiten betrachten: Verehrung und Dienst. Anbetung kennzeichnet das Würdigsein eines lebenden Wesens, besondere Ehre zu empfangen. In diesem Sinne könnte die Anbetung als reine Verehrung definiert werden, der erlöste Mensch, der Gott in seiner heiligen Vollkommenheit betrachtet, lobt und preist. Der biblische Sprachgebrauch zeigt uns, dass das auch ein wichtiger Aspekt der Anbetung ist, sich vor Gott auf die Erde niederzuwerfen, um ihn zu verehren und um Ehrfurcht vor ihm zu zeigen.

Das andere biblische Konzept der Anbetung ist Anbetung als Dienst. In der Bibel werden die Anbeter als Sklaven oder gemietete Diener beschrieben. Ein neutestamentliches Wort, das griechische latreuo, ist in diesem Zusammenhang besonders lehrreich. Oftmals ist es schwierig zu bestimmen ob die Übersetzung "dienen" oder "anbeten" angemessener ist: ( Mt 4,10 / Phil 3,3 / Apg 24,14 / 2.Tim 1,3 / Offb 22,3 )

Ehrfürchtige Verehrung und hingegebener Dienst sind beides gleichberechtigte und einander ergänzende bzw bedingende Ausdrucksweisen des biblischen Konzepts der Anbetung. Das eine geht nicht ohne das andere. Wahre Anbetung beinhaltet eine Willigkeit zu dienen und echter Dienst für Gott muss von einer Empfindung der Ehrfurcht und der Verehrung begleitet sein. Jesaja 6 kombiniert die beiden Konzepte in wunderbarer Weise. Jesaja wurde zunächst zu einer Erkenntnis der Heiligkeit Gottes und seiner eigenen Sündhaftigkeit gebracht. Dann (und nur dann) forderte Gott ihn heraus, für den Herrn auszuziehen im Dienst.

7 praktische Schritte in die Gegenwart Gottes

Hier geht es darum, dass ein Mitarbeiter des Lobpreisteams das Zielobjekt unserer Anbetung kennen muss und das dann auch in besonderer Hinsicht auf unseren Dienst als Musiker Gottes. Die Zeit die ein Lobpreismusiker mit Gott verbringt wird also zwangsläufig eine besondere Betonung bekommen.
Für jeden der 7 folgenden Schritte ist eine Zeit von 5 Minuten vorgesehen:

1. Lies Gottes Wort. Lass Gottes Wort zu Dir reden, sich mit Deinem Leben verbinden, um dort Gründe vorzubereiten, warum Du Gott antworten solltest. Halte in Gottes Wort Ausschau nach Gründen zu "lobpreisen", zu bekennen, Dich hinzugeben, Fürbitte zu tun und zu jubeln vor Gott.

2. Singe zu Gott. Musik kommuniziert Wahrheit in einer Weise, die man leicht aufnehmen und empfangen kann. Musik gibt uns ein gutes Gefühl. Sie motiviert uns anzubeten und unserer Anbetung auch einen Ausdruck zu verleihen. Nimm Dir nur ein einziges Lied vor und lote es richtiggehend nach allen Seiten hin aus (textlich und musikalisch!). Denke dabei nicht an spieltechnische Mängel, Du bist ja allein vor Deinem liebenden Vater!

3. "Lobpreise" Gott. Das Herz der Anbetung ist das "Preisen" (gute Dinge über etwas aussagen / ehren / feiern). Finde Wahrheiten aus den Bibelstellen und besonders auch aus den praktischen Erfahrungen, die Du in Deinem Alltagsleben mit Gott gemacht hast, die Dir Grund geben Gott zu "lobpreisen". Drücke dieses "Lobpreisen" ganz frei in Deinen eigenen Worten aus. Wenn Du Dich nicht frei fühlst zu "lobpreisen" oder keine eigenen Worte findest, dann lies Gott laut ganze Passagen aus den Psalmen oder aus 1.Kor 13, Phil 2 oder Kol 1 vor (das mag er).

4. Sei still. Erfahre die Gegenwart Gottes. Konzentriere Dich auf ihn. Lass das Bewusstsein Seiner Gegenwart all Deine Gedanken und Gefühle beherrschen. Lass Dich dabei nicht einmal von Deiner eigenen Stimme ablenken, Dich ganz auf die Liebe Gottes zu konzentrieren, die Dich und Dein ganzes Leben jetzt umgibt.

5. Danke Gott. Schreibe Dir eine konkrete Liste mit Gründen aus Deinem Alltagsleben auf, für die Du Gott jetzt danken kannst. Dankbarkeit ist das Antworten auf ein ganz bestimmtes, konkretes Handeln Gottes. Mache Dir selbst bewusst, was er für Dich tut. Lies die Dankpsalmen oder die Briefanfänge von Paulus um eine Vorstellung zu bekommen wofür und wie man danken kann.

6. Bekenne deinen Glauben und deine Sünden. Teile Gott Deine echten, eigenen Überzeugungen mit. Bekenne alles was Du wirklich glaubst, tue das als einen Akt der Anbetung und des Lobpreises. Bekenne Gott Deine Schwächen und suche seine Stärke. Bekenne Deine Sünden und suche seine Vergebung.

7. Verpflichte deinen Tag an Gott. Beschließe Deine Anbetung mit einem Akt der persönlichen Hingabe, indem Du Gott versprichst während dieses Tages seiner Leitung zu folgen. Bitte ihn um eine starke Spürbarkeit seiner Dich leitenden Gegenwart durch den ganzen Tag hindurch. Halte während des Tages immer wieder kurz und ernsthaft inne und erneuere dieses Versprechen und diese Bitte.

Im Folgenden sind für jeden Tag des Lobpreismonats April Bibelstellen angegeben, die Du unter Punkt 1 der 7 praktischen Schritte in die Gegenwart Gottes lesen sollst:

Samstag, 1.April: 2.Mo 15,1-21
Sonntag, 2.April: Jes 44,23
Montag, 3.April: Hes 3,12
Dienstag, 4.April: 5.Mo 11,13
Mittwoch, 5.April: Mi 6,6-8
Donnerstag, 6.April: 1.Chr 21,24
Freitag, 7.April: Ps 20,3
Samstag, 8.April: Jes 12,1-6
Sonntag, 9.April: Mt 4,10
Montag, 10.April: Apg 24,14
Dienstag, 11.April: Phil 3,3
Mittwoch, 12.April: 2.Tim 1,3
Donnerstag, 13.April: Offb 22,3
Freitag, 14.April: 2.Mo 34,19-24
Samstag, 15.April: Offb 7,11-17
Montag, 16.April: 1.Mo 4,2-11
Dienstag, 17.April: Ps 9,1
Mittwoch, 18.April: 2.Chr 7,10
Donnerstag, 19.April: Pred 12,13+14
Freitag, 20.April: 3.Mo 23,10+11
Samstag, 21.April: Ps 50,7-15
Sonntag, 22.April: 5.Mo 16,10.16.17
Montag, 23.April: 1.Chr 16,29
Dienstag, 24.April: Ps 51,16+17
Mittwoch, 25.April: Hes 44,29+30
Donnerstag, 26.April: Am 5,21-24
Freitag, 27.April: Mt 2,11
Samstag, 28.April: Ps 37,21-26
Sonntag, 29.April: Mt 5,23+24
Montag, 30.April: Mal 1,6-14

Hier folgt jetzt noch das Modell einer Hingabeerklärung, die Dich immer wieder an Deinen Job erinnern soll: Jes 61,11 - 62,5: Denn wie die Erde ihr Gesproß hervorbringt, und wie ein Garten sein Gesätes aufsprossen lässt, also wird der Herr, Jahwe, Gerechtigkeit und Ruhm aufsprossen lassen vor allen Nationen. Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht still sein, bis ihre Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und ihr Heil wie eine lodernde Fackel. Und die Nationen werden deine Gerechtigkeit sehen, und alle Könige deine Herrlichkeit; und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, welchen der Mund Jahwes bestimmen wird. Und du wirst eine prachtvolle Krone sein in der Hand Jahwes und ein königliches Diadem in der Hand deines Gottes. Nicht mehr wird man dich "Verlassene" heißen, und dein Land nicht mehr "Wüste" heißen; sondern man wird dich nennen "meine Lust an ihr", und dein Land "Vermählte"; denn Jahwe wird Lust an dir haben, und dein Land wird vermählt werden. Denn wie der Jüngling sich mit der Jungfrau vermählt, so werden deine Kinder sich mit dir vermählen; und wie der Bräutigam sich an der Braut erfreut, so wird dein Gott sich an dir erfreuen.

Ich verstehe, dass Gott mir in seinem Wort geboten hat, ihn zu "lobpreisen". Ich verbinde meinen Glauben nun mit Millionen von Anbetern rund um die Welt und gebe folgende Erklärung ab:
Gott, durch Deine Gnade werde ich ...:

1. ... kontinuierlich ein Opfer des Lobpreises darbringen, das ist die Frucht meiner Lippen, die deinem Namen Dank sagen (Hebr 13,15).

2. ... Dich, Herr, zu allen Zeiten segnen; Dein Lobpreis soll kontinuierlich in meinem Mund sein (Ps 34,1).

3. ... Dir in allem Dank sagen, weil ich weiß, dass das Dein Wille für mich ist (1.Thess 5,18).

4. ... täglich mein Lobpreisgelübde erfüllen, damit ich für immer Deinen Namen "lobpreisen" kann (Ps 61,8).

Lieber himmlischer Vater, ich habe mich in meinem Herzen entschlossen, ein Anbeter zu sein. Danke, dass Dein Geist auf mir ist, mit seiner Hilfe werde ich Jesus in meinem Leben verherrlichen. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.


 

Wir suchen noch Übersetzer, die uns bei der Übersetzung von englischer Lehre ehrenamtlich helfen wollen. Wenn du Lust dazu hast, schicke uns eine e-mail. AUTOR/QUELLE:
Mickey Wiese
::used by permission::

 
 
published: 01.01.2003
(c) by Worshipgalaxy.com
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